der Prüfer gewann den Eindruck ich sei noch unerfahren und schlecht vorbereitet, obwohl ich schon über 10 000 km gefahren war.
Dinge, die weder in den Fahrstunden noch in der ersten Prüfung je erwähnt wurden (z.B. dass ich mehr mit beiden Bremsen und nicht nur mit der hinteren bremsen sollte).
Ht ihr noch Ratschläge oder Erfahrungsberichte zum Thema Prüfung im Aargau oder anderswo?
nimm einzelfahrstunden (bei einem besseren fahrlehrer). die kilometerzahl sagt nichts über die prüfungstauglichkeit aus.
mit der hinterradbremse erzielst du nur einen drittel der möglichen verzögerung. das ist gefährlich und wird von keinem experten akzeptiert.