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  2. Yam660

Beiträge von Yam660

  • 2027er Modelle

    • Yam660
    • 9. Oktober 2026 um 12:10

    Ja, die ersten wurden bereits vorgestellt, vor allem die Chinesen geben wieder Vollgas (Preise für Europa noch nicht bekannt - wie auch die technischen Details nach dem "Euro-CO-2 Waschgang".

    Für die Offroad-Enthusiasten welche auch in hartes Gelände gehen wollen und deshalb auf eher kleine 1-Zylinder stehen gibt's was neues von Kove Geheimnis gelüftet: NEUE KOVE 350 RALLY kommt 2027!

    Bei den grösseren Hubräumen soll nebst der aktuellen Rally und X-pro noch was kommen was genau dazwischen liegt (so ne Art Rally, aber mit mehr Elektronik, Gerüchten nach soll die X-pro Hardcore heissen). Die Rally wäre, ausser der wirklich sehr hohen Sitzbank, interessant (leichter, angeschraubtes statt geschweisstes Heck, nur eine Bremsscheibe vorne), aber leider ohne 2-Personen-Zulassung und deshalb auch keine Möglichkeit Gepäck vernünftig zu befestigen, zu hoffen, dass das bei der "Hardcore" dann möglich ist.

    Bei CF-Moto soll es neue Farbvarianten geben (evtl. ein Sondermodell mit bronze/goldfarben eloxierter Gabel?) und neu kommen, vermutlich eher für Strassen-Tourenfahrer interessant, Varianten mit elektronisch einstellbaren Fahrwerken. Nachdem die 1000er MT-X nur mit beheizbarer Sitzbank zu haben ist, kann man sich fragen wo das noch hinführen soll - ich hätte da lieber weniger Elektronik und dafür 30 Kilo weniger auf der Waage...

    Dass das geht mit Leistung und Leichtbau, zeigt CF Moto mit einem neuen V4 316 km/h – China-Rekord fürs China-Superbike: Neue CFMoto V4 SR-RR kommt mit über 210 PS

    Dafür geht Kove jetzt (nebst dem Werkteam welches weiterhin die 450er Rally nutzt) in die Motocross WM Paukenschlag! Chinesischer Hersteller Kove steigt in die MXGP-WM ein - Motocross-WM MXGP - SPEEDWEEK.com

    Für Gesprächstoff ist also gesorgt - wenn die bisher recht problemlos laufende Hardware der China-Bikes nun auch noch Software-mässig an den Stand der Japaner und Europäer rankommt (die ersten Kove-Modelle waren übel, auf dem Leistungsprüfstand schneiden auch die aktuellen 450er Modelle schlecht ab, bevor man sich mit den werkseigenen Tunigparts und "offenen" ECU's bestückt) und die Preise ähnlich bleiben, werden es einige der Bekannten Marken schwer haben auf Dauer die Kundschaft zu halten.

    Es ist unbestritten, dass das Gesamtpacket der China-Bikes noch nicht ganz das Top-Niveau der Konkurrenz erreicht hat (auch z.B. nicht die Qualität von KTM - obwohl die 790er Motoren von Kove und CF-Moto quasi bauglich sind - da ist Potenzial bei der Einspritzung und Ride-by-Wire vorhanden), auch hat sich in Tests gezeigt, dass die voll einstellbaren Fahrwerke von WP welche KTM verbaut (die haben weniger Federweg als die KYB der Chinesen) qualitätsmässig einiges an Vorsprung haben. Aber: nimmt man z.B. Honda, gibt es dort (z.B. 750er Transalp) auch noch Bikes welche quasi gar keine Verstellung am Fahrwerk haben, trotzdem wird das ja gekauft, irgendwo ist Preis/Leistung eben dann doch auch relevant und nur Bilder im Katalog anschauen weil man sich das nicht leisten kann, kann auf Dauer keine Lösung sein (ok, die 150'000 Euro für die Ducati ist natürlich auch ein Ausreisser, wer im Lotto gewinnt, für den kann's ja eine Option sein :face_savoring_food:).

    Auch die Europäer haben schon ein paar Updates veröffentlicht, so hat Triumph die 900er und 1200er Tiger massig überarbeitet Mehr Triple-Power auch für die 900er-Tiger: Neue Triumph Tiger 900 für 2027 - für Reise-Freaks mit "Adventure-Ambitionen" dürfte hier die 900er Rally was ganz feines werden.

    Und: auch KTM ist alles andere als Tod, neu gibt's die Freeride mit Elektro-Motor 2027 KTM FREERIDE E - PURE ELECTRIC FREEDOM | KTM Schweiz - kann man sich, falls der Benzinpreis weiterhin nur in eine Richtung geht, ja mal näher anschauen :nerd_face:. Auch die Rally-Modelle (450 Rally Replica und 690 Rally), wobei die 450er mit EUR 39'290 doch auch etwas ausserhalb der meisten Budgets liegen dürfte, da ist die 690er mit CHF 13'990 geradezu ein Schnäppchen, zumal die legal mit offener Leistung zugelassen ist (dürfte ich noch Amateur-Rally's fahren, würd ich die liebend gern mal ausgiebig testen - die Wartungsintervalle liegen dann doch deutlich länger als z.B. bei der 350er Rally von Kove).

    Wer gedacht hat, dass die "alten", fast ewig laufenden V2-Motoren von Suzuki ganz von der Bildfläche verschwunden sind - man darf hoffen: Comeback der Suzuki SV 650: Neuauflage des beliebten V2-Modells für 2027 zu erwarten

    Einfach mal zur Einstimmung für die welche nächstes Jahr was neues suchen oder sich die Option offen halten wollen auch mal was anderes als die bisher bekannten Gross-Serienhersteller zu testen.

    Soll nur ein Anfang sein, wer irgendwo was neues sieht, einfach weiter hier im Faden posten. Viel Spass :slightly_smiling_face:

  • Calimoto - hot oder schrott ?

    • Yam660
    • 7. Oktober 2026 um 20:13

    Fürs MTB (und Skitouren) hab ich eine Top Schweiz, die ist ganz in Ordnung. Einzig der Preis ist, wie bei allen Garmin-Produkten, doch schon in einer recht hohen Liga. Läuft auf meinem Oregon ganz OK, hab dort auch Routen von Schweizmobil (MTB-Strecken) draufgeladen und/oder Tracks für Skitouren.

    Einziges Problem: das Oregon ist so klein, dass ich das ohne Brille nicht mehr lesen kann, zudem ist die Akkudauer unterirdisch (auch normale Batterien halten nicht mal einen halben Tag).

    Ist aber ein anderes Thema, mir würde (fürs Motorrad) eben was reichen wo man ne Strecke nur angesagt bekommt und nicht gross was planen muss. Kurviger schient da bei mir aktuell Preis-Leistungssieger, wobei ich doch auch noch einen Blick auf Cardo werfen möchte, weil das halt einfach sowieso vorhanden ist und sich somit keine Probleme mit dem Headset ergeben.

  • Calimoto - hot oder schrott ?

    • Yam660
    • 5. Oktober 2026 um 21:12

    Ach so: Google AI hat weiter als Info gegeben:

    Sobald die Punkte in My Maps geladen sind, klicke unter der Ebene auf "Routenplanung hinzufügen" (das kleine Verzweigungs-Symbol). Klicke dann die Punkte nacheinander von 1 bis 12 an. My Maps zieht dann automatisch die Linien auf den Strassen dazwischen.

    Da maximal 10 Wegpunkte pro Strecke möglich sind, ist das ein Gewürge ohne Ende (das gibt ja zig Files, nur für eine Tagestour), zudem muss man das dann zusätzlich manuell "verlinken" - das macht auf einem Handy mit 4.8" Bildschirm mal so richtig viel Spass :grimacing_face:.

    Wie erwähnt, nur die Begründung wieso das für MICH nichts ist, mir ist schon klar, dass es Leute gibt welche da völlig schmerzfrei sind und natürlich auch Bildschirme haben wo solche Planungen einfacher sind (mein Laptop hat nicht mal einen Touch-Bildschirm, das ist mit dem Mousepad dann auch übel, wenn man alles manuell anklicken muss).

  • Calimoto - hot oder schrott ?

    • Yam660
    • 5. Oktober 2026 um 21:01

    Super Idee :smiling_face_with_smiling_eyes:. Hab's gerade selber versucht, gibt tatsächlich Strecken aus (ob die was taugen, kann ich nicht beurteilen).

    Wo ich steckengeblieben bin: Google AI unterstützt keine GPX-Dateien für Turn-by-Turn Navigation. Auf dem Handy wird zwar eine xml (als Text!) ausgegeben, weiter komme ich aber nicht.

    Offenbar soll man die Datei kopieren und dann bei MyMaps (was offensichtlich nicht das selbe ist wie "meine Maps" auf Google Maps :pensive_face:, da waren meine Nerven schon mal überstrapaziert...) speichern. Bis MyMaps und neue Karte bin ich dann mit viel Wohlwollen (andere bekommen es ja offensichtlich hin) mit Hilfe von Google doch noch gekommen, dann ist definitiv Ende (Fehlermeldung: Dateiformat kann nicht gelesen werden).

    Somit bin ich hier raus, das ist mit deutlich zu blöd mich mit solchen Mist rumzuschlagen und den teuren Speicherplatz auf dem Handy (oder Cloud - keine Ahnung wo mein Handy den Kram ablegt) zu belegen.

    Ist, wie die (eigentlich irre vielfältige) Sprach- oder Tastensteuerung auf dem Cardo, Lichtjahre weg von dem was man als Gelegenheits-User kann oder auch nur annähernd wissen möchte.

    Für EDV-Freaks vermutlich eine Interessante Alternative - bitte dazu einen eigenen Tread aufmachen, damit sich Könner/Kenner damit beschäftigen können (die Idee selber ist ja gut, aber nicht für Leute welche gerade mal einen Hauch mehr wissen als wo der Einschaltknopf vom Handy oder Laptop ist).

  • Calimoto - hot oder schrott ?

    • Yam660
    • 5. Oktober 2026 um 09:22

    Besten Dank für den Hinweis.

    Google AI sagt, dass das mit der Sprachführung nicht sauber funktioniert (und man die Streckenführung nicht auswählen kann, da Grunddaten über Kurven fehlen). Marokko (ich war da 2x, Tunesien scheint mir aktuell etwas heikel, war da mehr als 10x) ist ja nicht gerade was für jeden Tag, da muss man schon etwas mehr planen, als für einen Wochenend-Ausflug in die Alpen :smiling_face:. Soweit kein grösseres Thema, wollte das bloss anmerken, da solche Reisen halt auf meinem Langzeit-Programm liegen und deshalb (für mich) von interesse sind. Google ist hier meist auch überfordert, ausser Haupt-Verbindungen ist dann schnell mal Ende mit Karten-Material (wobei: auch Papierkarten sind teilweise Jahre hintendrein, macht ja irgendwie auch den Reiz aus, wenn man solche Länder bereisen will).

    Macht somit Sinn, für speziellere Reisen eine separate Planung zu haben, zumal (wie bereits angemerkt) eben eine optische Streckenführung als Standard sein muss, worauf man in Zentral-Europa schon mal verzichten kann. Hier könnte sich die Anschaffung von z.B. einem Dmd2 (oder natürlich Garmin/TomTom) lohnen, diese Geräte sind für harten Offroad-Einsatz gemacht und stecken auch schwere Stürze weg. Karten sollten hier Offline vorhanden sein, denn Empfang ist nicht nicht immer gegeben (und Abo muss man auch erst mal eins haben, Roming würde hier das Budget sprengen), das Handy bleibt dann als Backup (Hotel-Reservationen, Zwei-Faktoren Autorisierung etc.) als Backup in der Jackentasche.

  • Calimoto - hot oder schrott ?

    • Yam660
    • 5. Oktober 2026 um 08:40

    Habe den Samstag genutzt um Goggle Maps (als Navigation) mit dem Cardo zu nutzen. Und siehe da: funktioniert (nicht, dass das erstaunlich wäre, aber nach der Erfahrung, dass man Musik mit 80 Km/h nicht mehr vernünftig hören kann, war ich doch erstaunt, dass die Ansagen bei der Geschwindigkeit sehr anständig zu hören sind). Nur, auch das keine weltbewegende Neuerung: fürs Motorrad findet Google Maps wohl die langweiligste Routenführung überhaupt (Autobahn auf Autobahn - hatte das Gefühl, das ist wohl genau das Gegenteil von dem was man unter spassig beim Motorrad versteht).

    Seitens Navigation natürlich Top (war bei KMS und Moto West SG, Motorräder probesitzen :star_struck:), aber paar mal doch etwas speziell, wenn Google sagt, man soll bei der nächsten Abzweigung auf die Zürcherstrasse abbiegen (wie bitte soll ich wissen wo die Zürcherstrasse ist?) Dann aber wieder super Angaben, z.B. "bei der nächsten Abzweigung dem Wegweiser Wattwil folgen" - damit lässt sich durchaus was anfangen, wenn das Handy in der Jackentasche ist. Und, einfach zur Bestätitung: Stromverbrauch (Handy wie auch Cardo Taptalk) sind durchaus vertretbar, hätte zu Not aber auch einen USB-Anschluss gehabt um nachladen zu können. Bin sowieso erstaunt wie wenig Strom das Cardo braucht bzw. wie viel Strom in das kleine Teil reinpasst, hoffentlich bleibt das auch bin in paar Jahren so.

    Habe es nicht hinbekommen (bzw. schon gar nicht versucht) Musik laufen zu lassen und dazu die Navigation, kann sein, dass das dann sprachlich doch wieder zu viel wird.

    Im Vergleich dazu war die Cardo Ride App (hab die installiert, weil Cardo eh vorhanden) leider untauglich. Habe mehrmals versucht die Strecke "kurvig" auszuwählen, ist nicht gegangen. Überraschung (zumindest für mich): leider wurde beim letzten grossen Update auch kurviger (früher nur extra kurvig) aus der Gratis-Version gelöscht, einzig direkte Verbindung geht noch (und dafür ist dann Google schon nur wegen der Staumeldungen usw. doch noch besser). Wenn man KI fragt, sagt die noch immer, dass kurvig in der Gratis-Version von Rider drin ist, erst wenn man darauf aufmerksam macht, dass dem nicht so ist, wird das angepasst.

    Aktueller Stand: Google ist nice, wenn man (wie mit Auto) rasch zu einer genauen Adresse kommen will, als Touren-Hilfe leider unbrauchbar fürs Motorrad weil ultra langweilig. Cardo werde ich wohl mal ein Probeabo für die Plus-Version versuchen, allerdings sagt Google AI, dass "Kurviger" hier deutlich im Vorteil wäre, weil sich z.B. Mautstrassen (nicht nur Autobahnen, sondern z.B. bezahlbare Tunnel oder die teuren "Privatstrassen" in Österreich oder Italien) vermeiden lassen.

    Calimoto wäre (für mich) vermutlich die Beste App, weil am einfachsten unterwegs zu bedienende Version und perfekte Sprachausgabe auf Deutsch, aber für 2-3 Tagestouren pro Jahr bezahle ich den Preis von 80.- nicht. Kurviger ist hier deutlich preiswerter (bräuche die +Version wegen Sprachführung, die wird aktuell für 30 Euro angeboten) und bei Cardo Ride liessen sich bei Bedarf auch Monatsabos lösen (macht allerdings wenig Sinn dort 9 Euro für einen Monat zu bezahlen, wenn man für 30 Euro ein Jahrersabo erhält, aber zum Testen wüde das wohl auch reichen, verzichtet mal halt mal auf ein oder zwei Feierabend-Bier...).

    Für Offroad (Marokko, Griechenland, Sardinien - oder was immer man sich da wünscht) dürften diese Apps eher wenig taugen, hier wird man sich wohl mit OSM behelfen müssen. Erfordert zwar massiv mehr Arbeit, aber wenn man Offroadstrecken fahren will, muss man sich sowieso intensiv damit beschäftigen oder zumindest bekannte GPS-Tracks auf Offline-Karten runterladen, das macht dann mit entsprechend ausgestalteten Karten (die von OSM sollen super sein) Sinn - zudem dürfte es da dann auch ratsam sein die Strecke angezeigt zu bekommen und nicht nur auf die Sprachführung zu vertrauen (war auch mit Garmin-GPS nicht immer einfach die richtige Piste zu treffen, Sprachführung wäre hier heillos überfordert).

    Einfach mal als kleiner Zwischenstand, aktuell ist das Wetter ja noch durchaus akzeptabel (Samstag war super, erstaunlich wenig Leute unterwegs), da kann man sich mal durch die Möglichkeiten testen und sehen was persönlich für nächste Saison passen könnte. War mal was anderes nicht einfach nach Lust und Laune zu fahren sondern nach Navi-Ansage, vereinzelt könnte man sich da durchaus dran gewöhnen :smiling_face_with_smiling_eyes:.

  • Welches Töff für Anfänger?

    • Yam660
    • 4. September 2026 um 22:35

    nicht verwechseln: die CBF600 hat nicht so viel Leistung wie die CB600 (bzw. neu cb650R, auch Hornet genannt) welche einen von der CBR600RR adaptierten Motor hat.

    Die Hornet war schon immer das sportliche Naked-Bike, die CB650F ist eine eher gemütliche Tourenmaschine mit einen Motor der quasi ewig hält (da sind locker 200'000 Kilometer drin).

    Ist bei vielen Marken so, dass es eher tourenlastige Maschinen gibt und Naked Bikes wo der Motor aus den Sportmaschinen kommt (wenn auch leicht angepasst), was jetzt eher gefällt ist halt eine sehr persönliche Sache. Als 100% Einsteiger könnte ein von einer "Rennmaschine" entnommenen Motor eher etwas zu hoch gegriffen sein, ob das mit ein Grund war, dass man die Leistungsbeschränkungen eingeschränkt hat, entzieht sich meiner Kenntnis.

    War ja auch nur ein ganz grober Überblick über das was halt so möglich ist, ob man sich dann letzten Endes für was "gedrosseltes" entscheidet oder eben einer ausgewiesenen Einsteigermaschine ist dann jedem selber überlassen. Ich selber bin Maschinen bis fast 140 PS gefahren (und Enduros mit 140 Kilo Vollgetankt - mit Zusatztanks welche in Wüsten-Rallys bis gegen 400 Kilometer abgedeckt haben) und fahre aktuell die CB500F meines Sohnes (der im Ausland im Studium ist - und die Maschine nicht mitnehmen konnte). Immer wieder erstaunlich wie schön sich sowas fahren lässt, auch wenn man natürlich keinen Vergleich mit einer 1000er Sportmaschine, oder der 1100er Paneuropen oder für Ausflüge ins gelände all die Enduros machen kann). Wir mussten uns noch 2 Saisons mit 125er quälen, aber selbst das hat richtig Spass gemacht, sogar zu Zweit (hatte eine CBR125 R Rothmans, also nicht eben das, was man heute als Tourenmaschine bezeichnen kann, hab trotzdem mehr Kilometer mit der gemacht als mit der 600er GPZ welche der Nachfolger wurde). Ja, natürlich nicht mit heutigen, modernen Maschinen zu vergleichen, zeigt aber, dass man eben mit allem Spass haben kann, wenn man sich darauf einstellen kann und die Maschine nur Mittel zum Zweck ist).

    Und ja, die Prüfung war 1986 für die "grosse Kategorie" einiges einfacher als heute, dafür hatte man eben weder ABS noch sonstige Assistenz-Systeme, womit auch da nicht jeder die Prüfung auf Anhieb schaffte.

    Wie erwähnt: die Maschine ist der technische Part, Spass macht, was man damit macht. Seitens Motor würde ich sagen, dass sich in all den Jahren gar nicht so viel getan hat (ja, mehr Leistung, weniger Verbrauch - und deutlich aufwändigere Ventileinstellung mit den Shims statt Einstell-Muttern), aber die Fahrwerke und Bremsen sind echt nicht zu vergleichen, natürlich auch, weil man ABS nicht mal vom höhresagen kannte.

    Es ist wie bei so vielem: man kann nicht sagen, dass es früher besser war, aber halt anders. Heute möchte sich auch keiner mehr mit einer mechanischen Schreibmaschine oder einer Analog-Kamera mit 24 Fotos abmühen müssen die man entwickeln lassen und dann wochenlang auf das Resultat warten muss, ob das am Ende wirklich ein Fortschritt ist jeden Mist mit dem Handy zu fotographieren ist dann eben eine andere Frage. Wie erwähnt: anders - und vor allem abhängig mit der eigenen Erwartung. So auch die Maschinen: während man vor paar Jahren die Chinesen nicht mal zur Kenntnis genommen hat, steht heute VW vor der Pleite weil sie total abgehängt wurden, schlecht sind all die vorhandenen VW-Modelle deshalb noch lange nicht.

    Ich finde es cool, dass es mal wieder etwas Bewegung im Markt gibt (insbesondere bei Enduros), so halt jeder die Wahl wie viel Geld für welche Leistung er ausgeben will. Um bisschen ums Haus zu fahren braucht keiner sündhaft teure Komponenten, die welche das wollen haben aber die Wahl. Auch optisch gibt es von "fährt" bis "ultra-Wau" alles zu kaufen (mit entsprechend Budget) und selbst sehr kleine Hubräume (so ab 250ccm) sind mittlerweile so ausgereift, dass die für den entsprechenden Einsatzweck perfekt abschneiden. Dass "mehr" (grösser, schneller,...teurer) eben mehr ist, bestreitet auch keiner, nur darf man sich eben fragen was man mit z.B. 160 PS in der Schweiz soll, wenn man auf Landstrassen gerade mal 80 fahren darf, war auch 11 Kw von einer 125er abdecken könnten. Man hat die Wahl - und das ist auch gut so (mein Moto: leben und leben lassen - Hauptsache man weiss, auf was man sich einlässt).

  • Welches Töff für Anfänger?

    • Yam660
    • 4. September 2026 um 07:18

    Einfache Technik gibt es 2026 eigentlich nicht mehr, das Meiste wird elektronisch geregelt - mit mehr oder weniger Eingreiff-Möglichkeiten des Fahrers (ABS, Traktionskontrolle, diverse Mappings für die Einspritzung). Das schöne an klassischen Einsteiger Motorräder (als Beispiel Honda cb500f, KTM 390 Duke, Kawasaki z400, Royal Enfield Himalaya 450 u.v.a.) ist nicht nur der interessante Neupreis, sondern das quasi nicht dran zum verstellen ist. Halt einfach genau das was Einsteiger im Minimum haben müssen.

    Wenn auch ältere Modelle in Frage kommen: Bevor es die Extra 35 kW Modelle gab, waren Honda cbf600 und Suzuki Bandit 600 (beide in gedrosselter 24kw Ausführung) beliebte Fahrschul- und Einsteiger Motorräder. Auch hier: einfach, praktisch, gut (aufpassen, ABS war da Aufpreispflichtig, darauf achten, dass man eine mit ABS bekommt - kann sich bei einigen Versicherungen auch auf die Prämie auswirken).

    Die neuen (meist 2 Zylinder) sind etwas leichter als die bewährten und langlebigen Reihen-4-Zylinder, mache mögen diese höher drehenden Motoren, andere ziehen 2 Zylinder vor (der 390er Motor der KTM ist auch spassig und dreht schnell hoch, die Himalaya ist da eher etwas gemütlicher und weniger für sportliche Fahrweise gemacht - die anderen Modelle von Royal kenne ich nicht). Der neue 450er Motor von Royal Enfield ist deutlich moderner als der 400er, ich schätze, dass sich da der Aufpreis lohnt. Preiswert z.B. auch eine Triumpf Speed 400 (wenn Retro-Look gefällt) als Vorführer. Wenn was gesucht wird, was man später entdrosseln und dann offen fahren kann - Suzuki baut seit Ewigkeiten die SV-Reihe, die 650 macht Spass und hat mit einem echten V2 schon fast Seltenheitswert. Oder wenn's bisschen Extravagant sein darf eine Moto Guzzi v7?

    Und dann gibt es natürlich all die neuen Chinesen in diverser Ausführung, da die Leute in Heim Markt auch eher nicht gross gewachsen sind, ist da die Sitzhöhe auch eher problemlos. Die Neupreise sind teilweise sehr günstig (cb CFMoto 450 NK - ladenneu mit 48 Monaten Werksgarantie für 5'680 inklusive Ablieferungspauschale), wenn's auch weniger Leistung sein darf, wäre die 300er auch eine Alternative. Oder: hat wer was von Windschutz gesagt? (hier inklusive Koffersystem)

    Nebenbei: die Angabe zur Sitzhöhe ist nur ein Richtwert, viel wichtiger ist, wie Breit ein Sitz ist. So hatte ich auf meiner 640er Ktm Sixdays und der Yamaha Enduro keine grossen Probleme mit 96cm Sitzhöhe, weil die Sitzbank ultra schmal war (bei der Yamaha eigentlich nur eine Möglichkeit mal die Beine auszuruhen vom auf den Rasten stehen, sitzen konnte man das kaum nennen), bei der 790er Duke mit auf dem Papier deutlich tieferen Sitzbank war das eher kritisch (auch, weil ich die teure Maschine natürlich keinesfalls hinschmeissen wollte - was den Enduros herzlich egal war).

    Also: hingehen und Probesitzen, dann sieht man auch ob man mit dem Lenker, den Hebel und der Tankform zurechtkommt. Probefahrt wäre natürlich auch gut, aber ohne Ausweis und Vergleichsmöglichkeiten wird das schwierig (mal auf dem Parkplatz rumrollen im 1. Gang bringt einfach nichts).

    Na denn - viel Spass !

  • Welches Töff für Anfänger?

    • Yam660
    • 3. September 2026 um 11:44

    Lesen sollte man können :smiling_face_with_halo: - irgendwie völlig übersehen, dass mehr als 35Kw gefragt ist. Bin davon ausgegangen das mit der Royal Enfield die 450er Himalayan gemeint ist (die ist eben A-), aber die hätten ja auch noch 650er im Programm. Und um das vorweg zu nehmen: das sind keine schlechten Motorräder, die verkaufen über 100'000 Motorräder jährlich schon nur in Indien und müssen da einiges aushalten können. Technisch ist natürlich noch etwas Luft nach oben, im Vergleich zu Edelmarken, aber das ist irgendwie auch logisch, wenn man einen VW Polo mit einem Supersportwagen vergleicht der zigmal teurer ist.

    Dann finde ich die Frage "an sich" allerdings irgendwie komisch, nach 2 Jahren A- sollte man ja eigentlich eine Ahnung haben ob man ein Naked-Bike, ne Rennsemmel, ne Tourenmaschine oder was immer auch einem eben gefällt, haben will? Wer schon ein Renndress im Schrank hängen hat, wird sich eher weniger für ein Adventure-Bike interessieren (umgekehrt ist ein Crosshelm auf einer Sportmaschine auch zumindest ungemütlich).

    Egal in welchem Portal: mit den Angaben vom Preis und möglichem Höchstalter (gibt durchaus ältere Maschinen welche super unterhalten wurden - nur auf ABS würd ich nicht mehr verzichten wollen) gibt es da hunderte bis tausende von Möglichkeiten, das macht keinen Sinn so irgendwelche Tipps geben zu wollen.

  • Drosslung Yamaha wr450 F

    • Yam660
    • 3. September 2026 um 07:46

    Die erste Frage welche sich mir stellt ist die, was Du denn mit einer gedrosselten WR machen willst (wenn MFK, dann dürfte das noch das kleinste Problem sein, die Dinger sind oft dermassen fürs Gelände "optimiert", dass man das halbe Motorrad ersetzen müsste für die MFK).

    Meine WR, hatte eine 426er, war (wie viele KTM-EXC oder andere Sportenduros) lediglich über einen Gasanschlag gedrosselt, würde mich wundern, wenn das bei der 450er nicht auch so wäre. Möglich (aber eben eher nicht anzunehmen), dass auch die Ansaugstutzen anders sind, teilweise war da auch nur eine Art Unterlegscheibe mit einem Loch als Reduzierung des Durchmessers vorhanden).

    Frag am Besten einen Yamaha-Händler (mit Angabe des Baujahres und dem Typenschein) oder direkt Yamaha Schweiz (Hostettler), als Selbstscharuber kannst Du das dann problemlos selber einbauen.

    Und (dürfte aber eh schon klar sein, wenn man sich für solche Sportmodelle interessiert): diese Geländesport-Maschinen werden für das eingesetzt wofür sie gebaut sind (also harten Einsatz, oft mit entsprechenden Lizenzen - oder sogar Rally-Umbauten, was dann bei der MFK eben für rote Köpfe sorgt), ich habe selten Maschinen zum Verkauf gesehen die nicht total runtergerockt und im Grunde für eine Totalrevision gut waren (Motor hält maximal 20'000 Kilometer, im Renneinsatz eher die Hälfte). Aber eben: dürfte ja, wie Ölwechsel alle 500Km oder Ventile alle 30 Betriebsstunden eh schon klar und somit problemlos als Selbstschrauber machbar sein.

    Ich traure meiner für Rallys optimierte WR bisschen nach, aber irgendwann hat man halt genug Unfälle gehabt und muss es ruhiger angehen lassen - mag's jedem gönnen, der das entsprechende Gelände (und natürlich einen Hänger um dahin zu kommen) hat, damit er diese feinen Teile wirklich artgerecht einsetzen kann.

  • Welches Töff für Anfänger?

    • Yam660
    • 3. September 2026 um 07:17

    Mit 1.70m ist man nicht "klein", ausser bei Gelände-Motorräder (Enduros) oder Adventure Bikes mit hohem Sattel (oft mit Zusatz "Rally" versehen) gibt es da kaum Einschränkungen bei der Sitzhöhe.

    Für die Prüfung tut man sich mit etwas leichteren und wendigen Maschinen einen Gefallen (geht mit etwas mehr Übung aber auch mit fetten Reisedampfern oder Chopper). Da A- gesetzt (also unter 35kw, ältere Maschinen lagen noch bei 24kw) hat man eine enorme Wahl - auch weil das Budget grosszügig ist, wenn das nur die Maschine abdecken muss.

    Ich würde, wie bereits angesprochen, eine extra für Einsteiger gemachte Maschine nehmen. Da passt alles von Ausstattung über Preis bis zu vertretbaren Service-Kosten (die man oft unterschätzt, ein kleiner Service kostet schnell mal mehrere hundert Franken, auch wenn keine teuren Teile wie Kette, oder Reifen ersetzt oder die halbe Maschine auseinander gebaut werden muss, um die Ventile zu prüfen oder einzustellen).

    Einfach mal alle Händler in der Gegend abklappern und bei grossen Occasionssnbieter wie Motoscout24, Ricardo, Motorradhandel.ch oder Motocenter schauen was einem gefällt und ins Budget passt, dann anschauen gehen - und kaufen, wenn gefällt.

    In Idealfall hat man einen Marke Händler der Marke in der Nähe, aber bei Gebrauchten ohne Garantie, kann man natürlich auch zu jeder anderen (freien) Werkstätte gehen. Bei älteren Modellen (nur mit ABS für Einsteiger !) auch mal auf die Service Intervalle schauen, da können schon mal 5000 Kilometer vorgeschrieben sein, die sind dann schnell rum, wenn man oft fährt oder sogar mal Motorrad Ferien machen will.

    Und nicht vergessen, dass im Budget eine ordentliche Schutzausrüstung drin sein muss - hochwertiger Helm, Rückenschutz (neu oft Airbagweste)und ein Lederkombi kosten - und auch Handschuhe (gerne mehrere um Hochsommer bis Spätherbst abzudecken) und Motorrad Stiefel sind nicht gerade billig (darauf achten, dass die zertifiziert sind, Crosshandschuhe zB taugen nicht auf Asphalt und an der Prüfung sollte man schon mit ordentlichen Motorradschuhen antreten).

    Und nicht vergessen, dass man seit einiger Zeit muss man sich eine verpflichtende Grundschulung absolvieren die ist auch nicht eben geschenkt https://www.tyfi.ch/post/motorradf…K0aAvaNEALw_wcB

  • BMW G 310 GS Erfahrungen?

    • Yam660
    • 31. August 2026 um 13:06

    In der Schweiz bleibt einfach das Honda-Preisproblem. Fast 6'800 für eine 300er ist, wie soll ich sagen - gewöhnungsbedürftig.

    Und: während die 310er GS noch halbwegs Schottertauglich ist (nicht richtig Offroad, aber problemlos bei ungeteerten Wegen welche als Strasse ausgewiesen werden) ist das bei der CB halt nicht der Fall. Wer auf Asphalt bleiben will, ist mit der Honda sicher besser bedient, als Alternative hätte sich da sonst eher die 300er Rally angeboten (die ist echt ganz nice - wenn man genug lange Beine hat um auf den Boden zu kommen).

    Prüfung in DE ist nicht mit CH vergleichbar, da ist nichts mit einfach L aufkleben und losfahren. Ist inzwischen in DE richtig teuer geworden mit den Pflichtstunden, aber so sind nun mal die nationalen Regelungen.

    Nebenbei: hätte man gewusst, dass die Maschine/Stunden/Prüfung in DE erfolgt, hätte man eventuell auch noch bessere Informationen geben können, dies nur so als Hinweis für zukünftige Anliegen :winking_face:

  • Dilemma: MT-07 (offen) jetzt eintauschen oder bis Frühling warten? + Kauf KTM Duke 390

    • Yam660
    • 31. August 2026 um 12:56

    deshalb gehe ich ja nicht (mehr) in die USA :grinning_face_with_smiling_eyes:. Aber das tut hier nichts zur Sache.

    Nur damit es keine Missverständnisse gibt: die 390er KTM sind keinesfalls irgendwie schlechte Motorräder, nur ist es halt ein hochdrehender 1-Zylinder mit wenig Schwungmasse, das ist dann doch ziemlich anders als eine MT07 welche schon "von unten" Druck hat und sich dann eher im oberen Drehzahlbereich schwerer tut. Die KTM ist natürlich knapp 20 Kilo leichter (fahrfertig), was man durchaus merkt - vor allem beim rumschieben. Falls man mal zu Zweit (oder mit Gepäck) unterwegs ist, wird sich die 390er schnell mal etwas beengt anfühlen, da wäre man mit der "grossen" besser beraten.

    Wie erwähnt: ich würde bisschen die Zähne zusammenbeissen, Fahrtrainings buchen (macht nicht nur Sinn, sondern auch Spass) und die aktuelle Maschine behalten. Zudem ist die ja schon bezahlt (evtl. noch Sturzpads dran, wenn man Angst hat, dass ein Umfaller teurer Reparaturen gibt) und in Top-Zustand, gibt somit keinen Grund die abzustossen um ein ähnliches Konzept, einfach teurer und mit weniger Drehmoment zu kaufen.

    Aber bitte: ich steh keinem vor dem Glück - Motorrad fahren hat wenig mit Vernunft zu tun und wenn man sich auf einer kleinen 1-Zylinder wohler fühlt, dann reicht das ja als Grund zum Wechseln :smiling_face_with_sunglasses:

  • Dilemma: MT-07 (offen) jetzt eintauschen oder bis Frühling warten? + Kauf KTM Duke 390

    • Yam660
    • 31. August 2026 um 12:09

    Ich damit kein Problem. Nur Find ich komisch wenn Netto Preise angegeben werden - und dann im Kleingedruckten noch zusätzliche Kosten.

    Soll hier nichts zur Sache tun, war nur weil die Preise halt unterschiedlich sind und man bei Neukauf wirklich die Endpreise vergleichen muss.

  • Dilemma: MT-07 (offen) jetzt eintauschen oder bis Frühling warten? + Kauf KTM Duke 390

    • Yam660
    • 31. August 2026 um 11:35

    Die Frage dürfte nicht der Preis, sondern die Frage sein, wie lange man warten kann. Will man die Kiste möglichst schnell weg haben, dann muss man halt sehr günstig inserieren - oder die Maschine für den gebotenen Preis dem Händler überlassen. Im Gegensatz zu "Privat" hat der Händler einen guten Namen zu verlieren und muss (nebst nicht gerade billigem Standplatz und Arbeitszeiten um die Kiste eventuell noch durch die MFK zu bekommen) auch noch Steuern, Mehrwertsteuer und auf den Löhnen hohe Lohn-Nebenkosten bezahlen, dass er da deutlich unter dem "Marktpreis" bleiben muss, ist somit erklärt. Auch bei ihm kann die Maschine dann paar Monate stehen, in der Zeit ist das Geld raus und kann für nichts anderes verwendet werden, somit auch Zinskosten zu berücksichtigen.

    Im Frühjahr sind zwar die Preise tendenziell etwas höher weil mehr Leute suchen, aber es hat dafür auch massenhaft Leute welche neue Maschinen haben wollen und somit mehr Angebot, ich befürchte, dass sich das mehr oder weniger ausgleicht.

    Wenn jemand ne neuwertige MT07 haben will, ist dann noch die Frage wie teuer die direkte beim Händler neu zu bekommen ist (inklusive Garantie und/oder teilweise inbegriffenen Service), ich hab schon Occasionen gesehen welche teurer warten als die Netto-Angebote der Händler (fairerweise: ich hab's nicht vertieft, teilweise kommen ja noch Ablieferungspauschalen u.ä. dazu, was das Netto irgendwie wieder nicht mehr so ganz Netto macht, aber das muss an mir liegen, dass ich das nicht so ganz fair finde...)

    Und wenn's nur am 35KW Kit liegt: kann man sich ja besorgen und beim Kauf mitgeben (oder eben gleich verbauen lassen), wenn man das Gefühl hat, dass damit die Verkaufs-Aussichten deutlich höher liegen könnten.

    Deshalb nochmal: im Zweifel die MT07 lieber in Reserve behalten (Ausweis ist ja vorhanden, somit kann man auch damit fahren) und sich halt noch was günstiges zweites zulegen. Sich ne 390er zu kaufen um in 2 Jahren dann doch wieder eine Mt07 zuzulegen, kann man natürlich machen, aber technisch wird sich da kaum was grundlegendes ändern, man ist nur viel Kohle los.

    Wenn die Yamaha einfach keinen Spass macht (kann ja sein, dass man sich auf einem Chopper oder Adventure-Bike besser fühlt) sieht das natürlich wieder anders aus, aber gemäss Beschreibung scheint es ja nicht daran zu liegen.

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